











Zum vierten Mal gibt die Erfolgsreihe romantischen Gefühlen und akrobatischen Bewegungswundern ein animierendes Forum.Personell bleibt Produzent Adam Shankman die Konstante in diesem Franchise, das vor der Kamera erneut unbekannten Talenten eine Chance gibt. Erzählerisch wird die Tradition gewahrt, platziert sich ein schmaler Plot zwischen den Tanzsequenzen, entdecken zwei Attraktionen unterschiedlichen Geschlechts die Gleichtaktung über das Herz. Furios beginnt diese nun in Miami, im Paradies der satten Farben, heißen Rhythmen und knappen Outfits spielende Fortsetzung, bringt eine Gruppe junger Menschen mit ihren Autos den Verkehr am Ocean Drive zum Erliegen, um zu pulsierenden Beats eine vor Lebenslust platzende Dance-Show hinzulegen, bei der sogar die Fahrzeuge im Takt hüpfen. Mutet dieses Opening mit perfekten Fahrgestellen aus Natur und Technik noch an wie die Ouvertüre zu einem "Fast-and-Furious"-Film, nimmt "Step Up: Miami Heat" danach Bezug zum Genre des Heist-Movie auf, wenn die nächste Aktion der Streetkids akribisch geplant und durchgeführt wird. Denn die Protagonisten dieser Fortsetzung, angeführt von Sean (Ex-Model Ryan Guzman), veranstalten Flashmobs, die Streetdance und Performance Art verschmelzen, um mit Multi-Millionen-Klicks auf YouTube ein hohes Preisgeld gewinnen zu können. Natürlich wird das Materielle in diesem Märchen aber dem Lebensgefühl von Tanzrebellen untergeordnet, das Emily (Kathryn McCormick) noch für sich entdecken wird. Die Tochter eines reichen Immobilienhais verliebt sich in Sean, wird Mitglied der geheim operierenden Flashmobber und gerät in einen Zweifrontenkrieg, als ihr Vater die Heimat der Kids für ein Bauvorhaben planieren will und ihre Identität als Dollar-Prinzessin enttarnt wird. Nachdem die Konflikte anfangs erfreulich klein gehalten werden, auch die romantische Eroberung problemfreie Zone ist, verdichten sich im letzten Drittel die dunklen Wolken, bis das Finale grande den Zuschauer euphorisch entlässt. Der Plot hat genregemäß eine kurze Halbwertszeit in dieser visuell erneut dreidimensionalen Fortsetzung, die in ungewöhnlichen Räumen, vom Museum bis hin zur Strandpromenade, einige erstklassig choreographierte und durchgehend animierende Tanzsequenzen zeigt. Unter den Frontfiguren macht McCormick tänzerisch die überzeugendere Figur, die besten Performer aber sind, wie oft in diesem Genre, bei den Nebencharakteren und im Background zu finden. kob.Originaltitel: Step Up RevolutionSprache: Deutsch dts HD 5.1 MA/Englisch dts HD 5.1 MARegie: Scott SpeerDarsteller: Ryan Guzman (Sean), Kathryn McCormick (Emily), Misha Gabriel Hamilton (Eddy), Cleopatra Coleman (Penelope), Stephen Boss (Jason), Tommy Dewey (Tripp), Peter Gallagher (Mr. Anderson), Mia Michaels (Olivia), Megan Boone (Claire), Michael 'Xeno' Langebeck (Mercury), Nicole Dabeau (Nachrichtensprecherin), Claudio Pinto (Francisco), Chris Charles (Lamborghinifahrer)Produktion: Patrick WachsbergerProduktionsland: USAProduktionsjahr: 2012Bildformate: 1:2,40/16:9Mehrkanalton: dts HD 5.1 MALaufzeit: 99 min.Kritik: Mit Miami führt das populäre Franchise einen neuen Schauplatz und eine innovative Mischung aus Streetdance und Performance Art ein, die im aufwendigen Opening und Finale besonders begeistert. Die Story reduziert die häufig dominante romantische Problematik zugunsten einer sozialen, ist aber den vielen an ungewöhnlichen Orten inszenierten Tanzsequenzen untergeordnet, bei denen Newcomerin Kathryn McCormick eine gute Figur macht, die besten Performer aber bei den Nebencharakteren und im Background zu finden sind.
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Details:Zum vierten Mal gibt die Erfolgsreihe romantischen Gefühlen und akrobatischen Bewegungswundern ein animierendes Forum.Personell bleibt Produzent Adam Shankman die Konstante in diesem Franchise, das vor der Kamera erneut unbekannten Talenten eine Chance gibt. Erzählerisch wird die Tradition gewahrt, platziert sich ein schmaler Plot zwischen den Tanzsequenzen, entdecken zwei Attraktionen unterschiedlichen Geschlechts die Gleichtaktung über das Herz. Furios beginnt diese nun in Miami, im Paradies der satten Farben, heißen Rhythmen und knappen Outfits spielende Fortsetzung, bringt eine Gruppe junger Menschen mit ihren Autos den Verkehr am Ocean Drive zum Erliegen, um zu pulsierenden Beats eine vor Lebenslust platzende Dance-Show hinzulegen, bei der sogar die Fahrzeuge im Takt hüpfen. Mutet dieses Opening mit perfekten Fahrgestellen aus Natur und Technik noch an wie die Ouvertüre zu einem "Fast-and-Furious"-Film, nimmt "Step Up: Miami Heat" danach Bezug zum Genre des Heist-Movie auf, wenn die nächste Aktion der Streetkids akribisch geplant und durchgeführt wird. Denn die Protagonisten dieser Fortsetzung, angeführt von Sean (Ex-Model Ryan Guzman), veranstalten Flashmobs, die Streetdance und Performance Art verschmelzen, um mit Multi-Millionen-Klicks auf YouTube ein hohes Preisgeld gewinnen zu können. Natürlich wird das Materielle in diesem Märchen aber dem Lebensgefühl von Tanzrebellen untergeordnet, das Emily (Kathryn McCormick) noch für sich entdecken wird. Die Tochter eines reichen Immobilienhais verliebt sich in Sean, wird Mitglied der geheim operierenden Flashmobber und gerät in einen Zweifrontenkrieg, als ihr Vater die Heimat der Kids für ein Bauvorhaben planieren will und ihre Identität als Dollar-Prinzessin enttarnt wird. Nachdem die Konflikte anfangs erfreulich klein gehalten werden, auch die romantische Eroberung problemfreie Zone ist, verdichten sich im letzten Drittel die dunklen Wolken, bis das Finale grande den Zuschauer euphorisch entlässt. Der Plot hat genregemäß eine kurze Halbwertszeit in dieser visuell erneut dreidimensionalen Fortsetzung, die in ungewöhnlichen Räumen, vom Museum bis hin zur Strandpromenade, einige erstklassig choreographierte und durchgehend animierende Tanzsequenzen zeigt. Unter den Frontfiguren macht McCormick tänzerisch die überzeugendere Figur, die besten Performer aber sind, wie oft in diesem Genre, bei den Nebencharakteren und im Background zu finden. kob.Originaltitel: Step Up RevolutionSprache: Deutsch dts HD 5.1 MA/Englisch dts HD 5.1 MARegie: Scott SpeerDarsteller: Ryan Guzman (Sean), Kathryn McCormick (Emily), Misha Gabriel Hamilton (Eddy), Cleopatra Coleman (Penelope), Stephen Boss (Jason), Tommy Dewey (Tripp), Peter Gallagher (Mr. Anderson), Mia Michaels (Olivia), Megan Boone (Claire), Michael 'Xeno' Langebeck (Mercury), Nicole Dabeau (Nachrichtensprecherin), Claudio Pinto (Francisco), Chris Charles (Lamborghinifahrer)Produktion: Patrick WachsbergerProduktionsland: USAProduktionsjahr: 2012Bildformate: 1:2,40/16:9Mehrkanalton: dts HD 5.1 MALaufzeit: 99 min.Kritik: Mit Miami führt das populäre Franchise einen neuen Schauplatz und eine innovative Mischung aus Streetdance und Performance Art ein, die im aufwendigen Opening und Finale besonders begeistert. Die Story reduziert die häufig dominante romantische Problematik zugunsten einer sozialen, ist aber den vielen an ungewöhnlichen Orten inszenierten Tanzsequenzen untergeordnet, bei denen Newcomerin Kathryn McCormick eine gute Figur macht, die besten Performer aber bei den Nebencharakteren und im Background zu finden sind.
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Zum vierten Mal gibt die Erfolgsreihe romantischen Gefühlen und akrobatischen Bewegungswundern ein animierendes Forum.Personell bleibt Produzent Adam Shankman die Konstante in diesem Franchise, das vor der Kamera erneut unbekannten Talenten eine Chance gibt. Erzählerisch wird die Tradition gewahrt, platziert sich ein schmaler Plot zwischen den Tanzsequenzen, entdecken zwei Attraktionen unterschiedlichen Geschlechts die Gleichtaktung über das Herz. Furios beginnt diese nun in Miami, im Paradies der satten Farben, heißen Rhythmen und knappen Outfits spielende Fortsetzung, bringt eine Gruppe junger Menschen mit ihren Autos den Verkehr am Ocean Drive zum Erliegen, um zu pulsierenden Beats eine vor Lebenslust platzende Dance-Show hinzulegen, bei der sogar die Fahrzeuge im Takt hüpfen. Mutet dieses Opening mit perfekten Fahrgestellen aus Natur und Technik noch an wie die Ouvertüre zu einem "Fast-and-Furious"-Film, nimmt "Step Up: Miami Heat" danach Bezug zum Genre des Heist-Movie auf, wenn die nächste Aktion der Streetkids akribisch geplant und durchgeführt wird. Denn die Protagonisten dieser Fortsetzung, angeführt von Sean (Ex-Model Ryan Guzman), veranstalten Flashmobs, die Streetdance und Performance Art verschmelzen, um mit Multi-Millionen-Klicks auf YouTube ein hohes Preisgeld gewinnen zu können. Natürlich wird das Materielle in diesem Märchen aber dem Lebensgefühl von Tanzrebellen untergeordnet, das Emily (Kathryn McCormick) noch für sich entdecken wird. Die Tochter eines reichen Immobilienhais verliebt sich in Sean, wird Mitglied der geheim operierenden Flashmobber und gerät in einen Zweifrontenkrieg, als ihr Vater die Heimat der Kids für ein Bauvorhaben planieren will und ihre Identität als Dollar-Prinzessin enttarnt wird. Nachdem die Konflikte anfangs erfreulich klein gehalten werden, auch die romantische Eroberung problemfreie Zone ist, verdichten sich im letzten Drittel die dunklen Wolken, bis das Finale grande den Zuschauer euphorisch entlässt. Der Plot hat genregemäß eine kurze Halbwertszeit in dieser visuell erneut dreidimensionalen Fortsetzung, die in ungewöhnlichen Räumen, vom Museum bis hin zur Strandpromenade, einige erstklassig choreographierte und durchgehend animierende Tanzsequenzen zeigt. Unter den Frontfiguren macht McCormick tänzerisch die überzeugendere Figur, die besten Performer aber sind, wie oft in diesem Genre, bei den Nebencharakteren und im Background zu finden. kob.Originaltitel: Step Up RevolutionSprache: Deutsch dts HD 5.1 MA/Englisch dts HD 5.1 MARegie: Scott SpeerDarsteller: Ryan Guzman (Sean), Kathryn McCormick (Emily), Misha Gabriel Hamilton (Eddy), Cleopatra Coleman (Penelope), Stephen Boss (Jason), Tommy Dewey (Tripp), Peter Gallagher (Mr. Anderson), Mia Michaels (Olivia), Megan Boone (Claire), Michael 'Xeno' Langebeck (Mercury), Nicole Dabeau (Nachrichtensprecherin), Claudio Pinto (Francisco), Chris Charles (Lamborghinifahrer)Produktion: Patrick WachsbergerProduktionsland: USAProduktionsjahr: 2012Bildformate: 1:2,40/16:9Mehrkanalton: dts HD 5.1 MALaufzeit: 99 min.Kritik: Mit Miami führt das populäre Franchise einen neuen Schauplatz und eine innovative Mischung aus Streetdance und Performance Art ein, die im aufwendigen Opening und Finale besonders begeistert. Die Story reduziert die häufig dominante romantische Problematik zugunsten einer sozialen, ist aber den vielen an ungewöhnlichen Orten inszenierten Tanzsequenzen untergeordnet, bei denen Newcomerin Kathryn McCormick eine gute Figur macht, die besten Performer aber bei den Nebencharakteren und im Background zu finden sind.
Allgemein | |
|---|---|
format | blu-ray |
Größe | 4 |
Marke | Constantin Film |
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