





In Taylor Hackfords ("Ray") gradlinigen Actionthriller nach einer Vorlage von Donald E. Westlake begibt sich Jason Statham als Meisterdieb auf Rachefeldzug. Jason Statham, ergraut mit Brille und Priesterkragen - ein Imagewechsel? Nein, nur Verkleidung für einen Coup am Ohio State Fair. "Parker", heißt er hier, ist ein Dieb, ein ausgeschlafener Profi. Ein Mann mit Regeln: "Ich beklau' nur Leute, die genug haben. Und ich tu keinem was, der's nicht verdient hat." Der Vater (Nick Nolte) der Freundin hat ihm den lukrativen Coup verschafft - und das Team dazu gleich gestellt. Nach dem Raub weigern sich die Gangster Parker auszuzahlen, sie wollen die Beute in den nächsten Bruch investieren. Es kommt zum Streit, zu Handgreiflichkeiten, zu einer Schießerei im fahrenden Auto. Parker wird angeschossen und am Straßenrand zurückgelassen. Nun sinnt er nach Rache. Ein klassischer Plot, bekannt aus John Boormans "Point Blank". Die Ähnlichkeiten kommen nicht von ungefähr. Beide Vorlagen stammen von Donald E. Westlake, der unter dem Pseudonym Richard Stark 23 Parker-Romane geschrieben hat, die u.a. auch von Jean-Luc Godard ("Made in USA") oder Brian Helgeland ("Payback") verfilmt wurden. Nun hat sich Taylor Hackford ("Blood In Blood Out") des 17. Bandes der Reihe, "Flashfire", angenommen und ihn nach John McLaughlins ("Hitchcock") flüssigem Skript adaptiert. Der Film, ein gradliniger Thriller mit etwas verzwicktem Plot, spielt in einem eigenen Universum und ist ganz auf die Wertewelt des (Anti-)Helden zugeschnitten. Sprich alles dreht sich um die Moral und Moralvorstellung Parkers, die Polizei kommt trotz typischer Kriminalelemente (fast) nicht vor. Gauner gegen Gauner heißt es. Auf der einen Seite der Einzelgänger Parker, gewohnt cool, maulfaul und minimalistisch von der formschönen Kampfmaschine Statham ("Transporter") verkörpert, auf der anderen die verschlagenen Mafia-Handlanger, typische "heavies", die unter anderem mit den TV-Stars Michael Chiklis ("The Shield") und Wendell Pierce ("The Wire") treffend besetzt sind. Als "eye candy" kommt Jennifer Lopez ins Spiel, die als von Geldnöten geplagte Immobilienmaklerin Parker bei dessen Plan unterstützt und dabei die ureigenen Interessen nicht aus den Augen verliert. Von Ohio geht es nach New Orleans in einen zwielichtigen Jazz-Schuppen und weiter ins noble Palm Beach nach Florida, wo der abschließende Juwelenraub durchgezogen wird. Schöne Schauplätze, ansehnlich von J. Michael Muro in leuchtenden, farbsatten Bildern fotografiert, und dazwischen immer wieder handfeste Action, bei der Fäuste, Pistolen und Messer zum Einsatz kommen. Routiniert spult Hackford die Geschichte ab, das Timing stimmt ebenso wie der Musikeinsatz. Konfektionsware, Güteklasse A. geh. Originaltitel: Parker Sprache: Deutsch dts 5.1/Deutsch DD 5.1/Deutsch DD 2.0/Englisch DD 5.1 Untertitel: Dt. f. Hörg. Regie: Taylor Hackford Darsteller: Jason Statham (Parker), Jennifer Lopez (Leslie), Michael Chiklis (Melander), Wendell Pierce (Carlson), Clifton Collins Jr. (Ross), Bobby Cannavale (Jake Fernandez), Patti LuPone (Ascension), Carlos Carrasco (Norte), Micah A. Hauptman (August Hardwicke), Emma Booth (Claire Hurley), Nick Nolte (Bob Hurley), Daniel Bernhardt (Kroll) Produktion: Les Alexander Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2012 Bildformate: 1:2,40/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1/dts Medienanzahl: 1 Laufzeit: 113 min. Filmpreise: Name: Video Download Award Jahr: 2013 Kategorie: 150.000 bezahlte Downloads in 100 Tagen
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In Taylor Hackfords ("Ray") gradlinigen Actionthriller nach einer Vorlage von Donald E. Westlake begibt sich Jason Statham als Meisterdieb auf Rachefeldzug. Jason Statham, ergraut mit Brille und Priesterkragen - ein Imagewechsel? Nein, nur Verkleidung für einen Coup am Ohio State Fair. "Parker", heißt er hier, ist ein Dieb, ein ausgeschlafener Profi. Ein Mann mit Regeln: "Ich beklau' nur Leute, die genug haben. Und ich tu keinem was, der's nicht verdient hat." Der Vater (Nick Nolte) der Freundin hat ihm den lukrativen Coup verschafft - und das Team dazu gleich gestellt. Nach dem Raub weigern sich die Gangster Parker auszuzahlen, sie wollen die Beute in den nächsten Bruch investieren. Es kommt zum Streit, zu Handgreiflichkeiten, zu einer Schießerei im fahrenden Auto. Parker wird angeschossen und am Straßenrand zurückgelassen. Nun sinnt er nach Rache. Ein klassischer Plot, bekannt aus John Boormans "Point Blank". Die Ähnlichkeiten kommen nicht von ungefähr. Beide Vorlagen stammen von Donald E. Westlake, der unter dem Pseudonym Richard Stark 23 Parker-Romane geschrieben hat, die u.a. auch von Jean-Luc Godard ("Made in USA") oder Brian Helgeland ("Payback") verfilmt wurden. Nun hat sich Taylor Hackford ("Blood In Blood Out") des 17. Bandes der Reihe, "Flashfire", angenommen und ihn nach John McLaughlins ("Hitchcock") flüssigem Skript adaptiert. Der Film, ein gradliniger Thriller mit etwas verzwicktem Plot, spielt in einem eigenen Universum und ist ganz auf die Wertewelt des (Anti-)Helden zugeschnitten. Sprich alles dreht sich um die Moral und Moralvorstellung Parkers, die Polizei kommt trotz typischer Kriminalelemente (fast) nicht vor. Gauner gegen Gauner heißt es. Auf der einen Seite der Einzelgänger Parker, gewohnt cool, maulfaul und minimalistisch von der formschönen Kampfmaschine Statham ("Transporter") verkörpert, auf der anderen die verschlagenen Mafia-Handlanger, typische "heavies", die unter anderem mit den TV-Stars Michael Chiklis ("The Shield") und Wendell Pierce ("The Wire") treffend besetzt sind. Als "eye candy" kommt Jennifer Lopez ins Spiel, die als von Geldnöten geplagte Immobilienmaklerin Parker bei dessen Plan unterstützt und dabei die ureigenen Interessen nicht aus den Augen verliert. Von Ohio geht es nach New Orleans in einen zwielichtigen Jazz-Schuppen und weiter ins noble Palm Beach nach Florida, wo der abschließende Juwelenraub durchgezogen wird. Schöne Schauplätze, ansehnlich von J. Michael Muro in leuchtenden, farbsatten Bildern fotografiert, und dazwischen immer wieder handfeste Action, bei der Fäuste, Pistolen und Messer zum Einsatz kommen. Routiniert spult Hackford die Geschichte ab, das Timing stimmt ebenso wie der Musikeinsatz. Konfektionsware, Güteklasse A. geh. Originaltitel: Parker Sprache: Deutsch dts 5.1/Deutsch DD 5.1/Deutsch DD 2.0/Englisch DD 5.1 Untertitel: Dt. f. Hörg. Regie: Taylor Hackford Darsteller: Jason Statham (Parker), Jennifer Lopez (Leslie), Michael Chiklis (Melander), Wendell Pierce (Carlson), Clifton Collins Jr. (Ross), Bobby Cannavale (Jake Fernandez), Patti LuPone (Ascension), Carlos Carrasco (Norte), Micah A. Hauptman (August Hardwicke), Emma Booth (Claire Hurley), Nick Nolte (Bob Hurley), Daniel Bernhardt (Kroll) Produktion: Les Alexander Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2012 Bildformate: 1:2,40/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1/dts Medienanzahl: 1 Laufzeit: 113 min. Filmpreise: Name: Video Download Award Jahr: 2013 Kategorie: 150.000 bezahlte Downloads in 100 Tagen
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In Taylor Hackfords ("Ray") gradlinigen Actionthriller nach einer Vorlage von Donald E. Westlake begibt sich Jason Statham als Meisterdieb auf Rachefeldzug. Jason Statham, ergraut mit Brille und Priesterkragen - ein Imagewechsel? Nein, nur Verkleidung für einen Coup am Ohio State Fair. "Parker", heißt er hier, ist ein Dieb, ein ausgeschlafener Profi. Ein Mann mit Regeln: "Ich beklau' nur Leute, die genug haben. Und ich tu keinem was, der's nicht verdient hat." Der Vater (Nick Nolte) der Freundin hat ihm den lukrativen Coup verschafft - und das Team dazu gleich gestellt. Nach dem Raub weigern sich die Gangster Parker auszuzahlen, sie wollen die Beute in den nächsten Bruch investieren. Es kommt zum Streit, zu Handgreiflichkeiten, zu einer Schießerei im fahrenden Auto. Parker wird angeschossen und am Straßenrand zurückgelassen. Nun sinnt er nach Rache. Ein klassischer Plot, bekannt aus John Boormans "Point Blank". Die Ähnlichkeiten kommen nicht von ungefähr. Beide Vorlagen stammen von Donald E. Westlake, der unter dem Pseudonym Richard Stark 23 Parker-Romane geschrieben hat, die u.a. auch von Jean-Luc Godard ("Made in USA") oder Brian Helgeland ("Payback") verfilmt wurden. Nun hat sich Taylor Hackford ("Blood In Blood Out") des 17. Bandes der Reihe, "Flashfire", angenommen und ihn nach John McLaughlins ("Hitchcock") flüssigem Skript adaptiert. Der Film, ein gradliniger Thriller mit etwas verzwicktem Plot, spielt in einem eigenen Universum und ist ganz auf die Wertewelt des (Anti-)Helden zugeschnitten. Sprich alles dreht sich um die Moral und Moralvorstellung Parkers, die Polizei kommt trotz typischer Kriminalelemente (fast) nicht vor. Gauner gegen Gauner heißt es. Auf der einen Seite der Einzelgänger Parker, gewohnt cool, maulfaul und minimalistisch von der formschönen Kampfmaschine Statham ("Transporter") verkörpert, auf der anderen die verschlagenen Mafia-Handlanger, typische "heavies", die unter anderem mit den TV-Stars Michael Chiklis ("The Shield") und Wendell Pierce ("The Wire") treffend besetzt sind. Als "eye candy" kommt Jennifer Lopez ins Spiel, die als von Geldnöten geplagte Immobilienmaklerin Parker bei dessen Plan unterstützt und dabei die ureigenen Interessen nicht aus den Augen verliert. Von Ohio geht es nach New Orleans in einen zwielichtigen Jazz-Schuppen und weiter ins noble Palm Beach nach Florida, wo der abschließende Juwelenraub durchgezogen wird. Schöne Schauplätze, ansehnlich von J. Michael Muro in leuchtenden, farbsatten Bildern fotografiert, und dazwischen immer wieder handfeste Action, bei der Fäuste, Pistolen und Messer zum Einsatz kommen. Routiniert spult Hackford die Geschichte ab, das Timing stimmt ebenso wie der Musikeinsatz. Konfektionsware, Güteklasse A. geh. Originaltitel: Parker Sprache: Deutsch dts 5.1/Deutsch DD 5.1/Deutsch DD 2.0/Englisch DD 5.1 Untertitel: Dt. f. Hörg. Regie: Taylor Hackford Darsteller: Jason Statham (Parker), Jennifer Lopez (Leslie), Michael Chiklis (Melander), Wendell Pierce (Carlson), Clifton Collins Jr. (Ross), Bobby Cannavale (Jake Fernandez), Patti LuPone (Ascension), Carlos Carrasco (Norte), Micah A. Hauptman (August Hardwicke), Emma Booth (Claire Hurley), Nick Nolte (Bob Hurley), Daniel Bernhardt (Kroll) Produktion: Les Alexander Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2012 Bildformate: 1:2,40/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1/dts Medienanzahl: 1 Laufzeit: 113 min. Filmpreise: Name: Video Download Award Jahr: 2013 Kategorie: 150.000 bezahlte Downloads in 100 Tagen
Allgemein | |
|---|---|
format | dvd |
Größe | 23 |
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