







Wir haben genug davon, Maschinen als Akkus zu dienen, willen- und bewusstlos ausgebeutet zu werden, bis unser letzter Hauch an Energie irgendeinem Chipmonstrum weiteres Leben schenkt. Wir haben Rot gewählt und damit die bittere Pille der Wahrheit. Keiner kann uns noch etwas vormachen - das dachten wir zumindest nach den berauschenden visuellen Erfahrungen von "The Matrix". Doch wir haben uns getäuscht, denn "Matrix Reloaded" perfektioniert die Illusion weiter, dass sich im Kino besser leben lässt. Nur dort kann man Lederamazone Trinity (Carrie-Anne Moss) lieben, mit Rebellenguru Morpheus (Laurence Fishburne) den Samurai geben oder mit Neo (Keanu Reeves), dem Auserwählten, tollwütige Programme schwindelig prügeln. Und nichts dabei riskieren, nicht einmal das Eintrittsgeld, denn der Nachfolger übertrifft sogar, was der schon spektakuläre Vorgänger versprach. In dieser Zelluloid-Simulation Hollywoods ist die Quelle der Unterhaltung gespeichert: eine dramatische Story, coole Figuren, hypnotische Effekte und eine Welt zum Staunen. Zu bewundern gibt es die wahren Ausmaße der Matrix, Agentenprogramme, die sich jetzt beliebig reproduzieren können, bleiche digitale Killerzwillinge, die wie Phantome auftauchen und verschwinden können, außerdem Morpheus' Ex-Flamme und Mitkämpferin Niobe (Jada Pinkett Smith), schließlich auch die mysteriöse Verführerin Persephone (Monica Bellucci) und mit ihr verbunden vielleicht auch die Kraft, die die Menschen mit dieser gigantischen Simulation geblendet hat. Neo hat ein neues Outfit und ein neues Selbstbewusstsein, beherrscht Zeit, Schwerkraft und mehrere Gegner gleichzeitig. Seine Evolution ist auch überlebensnotwendig, denn die Maschinen haben die letzte Zuflucht der Menschen, die unterirdische Stadt Zion, geortet, und schicken ihre tödlichen Sonden aus, um sie zu zerstören. Nur drei Tage bleiben den Rebellen, um die Letzten ihrer Art zu retten. Um den Mann zu finden, der sie ins Herz der Maschinenwelt führen kann. Mit dieser Figur verknüpft ist die unglaublichste Sequenz des Films, mit der Larry und Andy Wachowski, die kreativen Master der Matrix, die Geschichte des Actionkinos neu schreiben wollen. Eine Verfolgungsjagd auf einem Freeway mit rasenden und kollidierenden Autos, mit realen und digitalen Menschen, die sich in, auf und über den Transportmitteln so noch nie gezeigte Martial-Arts-Duelle liefern. Jeder von uns darf zusehen, denn im Unterschied zur Matrix ist außerhalb davon jeder auserwählt. Bezahlen allerdings muss man dafür. Erfreulicherweise weder mit dem Verlust des Willens noch mit dem des Lebens. Die Revolution kann kommen, jetzt und im Kinoherbst: im November startet der dritte und letzte Teil der Trilogie, "Matrix Revolutions". Wir sind bereit und warten. Schon jetzt. Originaltitel: The Matrix Reloaded Serientitel: Matrix Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1 Untertitel: Deutsch/Englisch/Dänisch/Engl. f. Hörg./Finnisch/Isländisch/Norwegisch/Schwedisch Regie: Lilly Wachowski, Lana Wachowski Darsteller: Keanu Reeves (Neo), Laurence Fishburne (Morpheus), Carrie-Anne Moss (Trinity), Hugo Weaving (Agent Smith), Jada Pinkett Smith (Niobe), Gloria Foster (Das Orakel), Monica Bellucci (Persephone), Collin Chou (Seraph), Nona Gaye (Zee), Randall Duk Kim (Der Schlüsselmacher), Harry Lennix (Commander Lock), Harold Perrineau (Link), Neil Rayment (Zwilling 1), Adrian Rayment (Zwilling 2), Lambert Wilson (Merovingian), Anthony Wong (Ghost), Anthony Zerbe (Stadtrat Hamann), Helmut Bakaitis (Der Architekt) Produktion: Joel Silver Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2003 Bildformate: 1:2,35/16:9 Ton: Dolby Surround Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 131 min. Filmpreise: Name: Bogey - Box Office Germany Award Jahr: 2003 Kategorie: Gold - 3 Mio. Besucher in 30 Tagen
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Wir haben genug davon, Maschinen als Akkus zu dienen, willen- und bewusstlos ausgebeutet zu werden, bis unser letzter Hauch an Energie irgendeinem Chipmonstrum weiteres Leben schenkt. Wir haben Rot gewählt und damit die bittere Pille der Wahrheit. Keiner kann uns noch etwas vormachen - das dachten wir zumindest nach den berauschenden visuellen Erfahrungen von "The Matrix". Doch wir haben uns getäuscht, denn "Matrix Reloaded" perfektioniert die Illusion weiter, dass sich im Kino besser leben lässt. Nur dort kann man Lederamazone Trinity (Carrie-Anne Moss) lieben, mit Rebellenguru Morpheus (Laurence Fishburne) den Samurai geben oder mit Neo (Keanu Reeves), dem Auserwählten, tollwütige Programme schwindelig prügeln. Und nichts dabei riskieren, nicht einmal das Eintrittsgeld, denn der Nachfolger übertrifft sogar, was der schon spektakuläre Vorgänger versprach. In dieser Zelluloid-Simulation Hollywoods ist die Quelle der Unterhaltung gespeichert: eine dramatische Story, coole Figuren, hypnotische Effekte und eine Welt zum Staunen. Zu bewundern gibt es die wahren Ausmaße der Matrix, Agentenprogramme, die sich jetzt beliebig reproduzieren können, bleiche digitale Killerzwillinge, die wie Phantome auftauchen und verschwinden können, außerdem Morpheus' Ex-Flamme und Mitkämpferin Niobe (Jada Pinkett Smith), schließlich auch die mysteriöse Verführerin Persephone (Monica Bellucci) und mit ihr verbunden vielleicht auch die Kraft, die die Menschen mit dieser gigantischen Simulation geblendet hat. Neo hat ein neues Outfit und ein neues Selbstbewusstsein, beherrscht Zeit, Schwerkraft und mehrere Gegner gleichzeitig. Seine Evolution ist auch überlebensnotwendig, denn die Maschinen haben die letzte Zuflucht der Menschen, die unterirdische Stadt Zion, geortet, und schicken ihre tödlichen Sonden aus, um sie zu zerstören. Nur drei Tage bleiben den Rebellen, um die Letzten ihrer Art zu retten. Um den Mann zu finden, der sie ins Herz der Maschinenwelt führen kann. Mit dieser Figur verknüpft ist die unglaublichste Sequenz des Films, mit der Larry und Andy Wachowski, die kreativen Master der Matrix, die Geschichte des Actionkinos neu schreiben wollen. Eine Verfolgungsjagd auf einem Freeway mit rasenden und kollidierenden Autos, mit realen und digitalen Menschen, die sich in, auf und über den Transportmitteln so noch nie gezeigte Martial-Arts-Duelle liefern. Jeder von uns darf zusehen, denn im Unterschied zur Matrix ist außerhalb davon jeder auserwählt. Bezahlen allerdings muss man dafür. Erfreulicherweise weder mit dem Verlust des Willens noch mit dem des Lebens. Die Revolution kann kommen, jetzt und im Kinoherbst: im November startet der dritte und letzte Teil der Trilogie, "Matrix Revolutions". Wir sind bereit und warten. Schon jetzt. Originaltitel: The Matrix Reloaded Serientitel: Matrix Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1 Untertitel: Deutsch/Englisch/Dänisch/Engl. f. Hörg./Finnisch/Isländisch/Norwegisch/Schwedisch Regie: Lilly Wachowski, Lana Wachowski Darsteller: Keanu Reeves (Neo), Laurence Fishburne (Morpheus), Carrie-Anne Moss (Trinity), Hugo Weaving (Agent Smith), Jada Pinkett Smith (Niobe), Gloria Foster (Das Orakel), Monica Bellucci (Persephone), Collin Chou (Seraph), Nona Gaye (Zee), Randall Duk Kim (Der Schlüsselmacher), Harry Lennix (Commander Lock), Harold Perrineau (Link), Neil Rayment (Zwilling 1), Adrian Rayment (Zwilling 2), Lambert Wilson (Merovingian), Anthony Wong (Ghost), Anthony Zerbe (Stadtrat Hamann), Helmut Bakaitis (Der Architekt) Produktion: Joel Silver Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2003 Bildformate: 1:2,35/16:9 Ton: Dolby Surround Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 131 min. Filmpreise: Name: Bogey - Box Office Germany Award Jahr: 2003 Kategorie: Gold - 3 Mio. Besucher in 30 Tagen
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Allgemein | |
|---|---|
format | dvd |
Farbe | rot/gold |
Material | gold |
Größe | 5.1 |
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