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Dieses Buch fĂŒhrt ein in die grundlegenden AnsĂ€tze: Korrelation, Regression (linear, multipel, nichtlinear), logistische und ordinale Regression, sowie die Überlebenszeitanalyse (Survivalanalyse). Bei allen AnsĂ€tzen werden Voraussetzungen und hĂ€ufig begangene Fehler ausfĂŒhrlich erlĂ€utert. Das Buch ist fĂŒr Mauslenker und Syntaxprogrammierung gleichermaßen geeignet. Das Buch wurde fĂŒr SPSS Version 16 geschrieben. Zahlreiche Rechenbeispiele werden von der Fragestellung, der Anforderung der einzelnen Statistiken (per Maus, per Syntax) bis hin zur Interpretation des SPSS Ausgaben systematisch durchgespielt. Es wird auch auf diverse Fehler und Fallstricke eingegangen. Zur PrĂŒfung von Daten vor der DurchfĂŒhrung einer statistischen Analyse wird auf "DatenqualitĂ€t mit SPSS" (Schendera, 2007) verwiesen. Bei der Korrelationsanalyse werden z.B. die Voraussetzungen wie z.B. Skalenniveau, HomoskedastizitĂ€t und KontinuitĂ€t erlĂ€utert. Weitere Abschnitte behandeln die Themen LinearitĂ€t, Scheinkorrelation und Alphafehler-Kumulation. Auch wird erlĂ€utert, warum die bloße Angabe eines Korrelationskoeffizienten im Prinzip Unfug ist. Als spezielle Anwendungen werden der Vergleich von Korrelationskoeffizienten und die Kanonische Korrelation vorgestellt. Bei der Regressionsanalyse werden z.B. das Grundprinzip der klassischen bivariaten, linearen Regression vorgestellt: Eine lineare Funktion wird mittels einer linearen Regressionsanalyse untersucht. An einem einfachen Beispiel die ÜberprĂŒfung der LinearitĂ€t und Identifikation von Ausreißern anhand von Hebelwerten und Residuen erlĂ€utert. Auch wird das ÜberprĂŒfen auf eine möglicherweise vorliegende Autokorrelation erlĂ€utert. Am Beispiel der nichtlinearen einfachen Regression wird demonstriert, warum es ein (nicht selten begangener) Fehler ist, eine nichtlineare Funktion mittels einer linearen Regressionsanalyse zu untersuchen. Weitere Abschnitte bieten zwei Lösungsmöglichkeiten an: Eine nichtlineare Funktion kann linearisiert und mittels einer linearen Regression analysiert werden. Alternativ kann eine nichtlineare Funktion mittels einer nichtlinearen Regression geschĂ€tzt werden. Außerdem werden Sinn und Grenzen der SPSS Prozedur CURVEFIT fĂŒr die (non)lineare Kurvenanpassung erlĂ€utert. Abschließend wird eine nichtlineare Regression mit zwei PrĂ€diktoren vorgestellt. An der multiplen linearen Regression werden Besonderheiten des Verfahrens, sowie die MultikollinearitĂ€t und andere Fallstricke erlĂ€utert. Zu den Besonderheiten der multiplen Regression zĂ€hlen u.a. die Verfahren der Variablenselektion, sowie die Interpretation der speziellen Statistiken der multiplen Regression. Neben dem Identifizieren und Beheben von MultikollinearitĂ€t wird auch auf das Umgehen mit zeitabhĂ€ngigen (autoregressiven) Daten eingegangen. Abschließend werden Hinweise fĂŒr die Berechnung einer Partialregression gegeben. Bei den Verfahren der logistischen, sowie ordinalen Regression wird zunĂ€chst auf das Kausalmodell und das Messniveau der abhĂ€ngigen Variablen eingegangen. Als grundlegendes Verfahren wird zunĂ€chst die binĂ€re logistische Regression vorgestellt und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Verfahren erlĂ€utert. Anhand mehrerer Rechenbeispiele werden u.a. die unterschiedlichen Verfahren der Variablenselektion, sowie die Interpretation der ausgegebenen Statistiken erlĂ€utert. Abschließend wird auf das hĂ€ufige Auseinanderklaffen von ModellgĂŒte und Vorhersagegenauigkeit eingegangen. Die multinomiale logistische Regression wird analog behandelt. ZusĂ€tzlich wird der Spezialfall der Gematchten Fall-Kontroll-Studie (1:1) mit metrischen PrĂ€diktoren vorgestellt. Anschließend wird die ordinale Regression vorgestellt und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit den anderen Verfahren erlĂ€utert. Anhand mehrerer Rechenbeispiele werden u.a. die Interpretation der SPSS Ausgaben fĂŒr Modelle mit intervallskalierten und kategorial skalierten PrĂ€diktoren erlĂ€utert. Bei der Überlebenszeitanalyse (syn.: Survivalanalyse, survival analysis, Lebenszeitanalyse, lifetime analysis, failure time analysis, time to effect, time to event analysis, etc.) werden z.B. das das Grundprinzip der Survivalanalyse, sowie die Bedeutung zensierte Daten erlĂ€utert. Als Verfahren zur SchĂ€tzung der Überlebenszeit S(t) werden die versicherungsmathematische Methode (Sterbetafel-Methode), der Kaplan-Meier-Ansatz, sowie Regressionen nach Cox behandelt. Bei der Sterbetafel-Methode werden Beispiele mit bzw. ohne Faktoren vorgestellt. Beim Kaplan-Meier-Ansatz werden Beispiele mit/ohne Faktoren, mit Schichtvariablen, sowie fĂŒr die Ermittlung von Konfidenzintervallen vorgestellt. Bei den Regressionen nach Cox werden neben dem Unterschied zwischen AnsĂ€tzen fĂŒr zeitunabhĂ€ngige und zeitabhĂ€ngige Kovariaten, ebenfalls zahlreichen Rechenbeispiele, sowie Cox-Regressionen fĂŒr Interaktionen, sowie auch die ÜberprĂŒfung der speziellen Voraussetzungen der Cox-Regression vorgestellt. Weitere Abschnitte behandeln weitere regressionsanalytische AnsĂ€tze und Mod...

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Dieses Buch fĂŒhrt ein in die grundlegenden AnsĂ€tze: Korrelation, Regression (linear, multipel, nichtlinear), logistische und ordinale Regression, sowie die Überlebenszeitanalyse (Survivalanalyse). Bei allen AnsĂ€tzen werden Voraussetzungen und hĂ€ufig begangene Fehler ausfĂŒhrlich erlĂ€utert. Das Buch ist fĂŒr Mauslenker und Syntaxprogrammierung gleichermaßen geeignet. Das Buch wurde fĂŒr SPSS Version 16 geschrieben. Zahlreiche Rechenbeispiele werden von der Fragestellung, der Anforderung der einzelnen Statistiken (per Maus, per Syntax) bis hin zur Interpretation des SPSS Ausgaben systematisch durchgespielt. Es wird auch auf diverse Fehler und Fallstricke eingegangen. Zur PrĂŒfung von Daten vor der DurchfĂŒhrung einer statistischen Analyse wird auf "DatenqualitĂ€t mit SPSS" (Schendera, 2007) verwiesen. Bei der Korrelationsanalyse werden z.B. die Voraussetzungen wie z.B. Skalenniveau, HomoskedastizitĂ€t und KontinuitĂ€t erlĂ€utert. Weitere Abschnitte behandeln die Themen LinearitĂ€t, Scheinkorrelation und Alphafehler-Kumulation. Auch wird erlĂ€utert, warum die bloße Angabe eines Korrelationskoeffizienten im Prinzip Unfug ist. Als spezielle Anwendungen werden der Vergleich von Korrelationskoeffizienten und die Kanonische Korrelation vorgestellt. Bei der Regressionsanalyse werden z.B. das Grundprinzip der klassischen bivariaten, linearen Regression vorgestellt: Eine lineare Funktion wird mittels einer linearen Regressionsanalyse untersucht. An einem einfachen Beispiel die ÜberprĂŒfung der LinearitĂ€t und Identifikation von Ausreißern anhand von Hebelwerten und Residuen erlĂ€utert. Auch wird das ÜberprĂŒfen auf eine möglicherweise vorliegende Autokorrelation erlĂ€utert. Am Beispiel der nichtlinearen einfachen Regression wird demonstriert, warum es ein (nicht selten begangener) Fehler ist, eine nichtlineare Funktion mittels einer linearen Regressionsanalyse zu untersuchen. Weitere Abschnitte bieten zwei Lösungsmöglichkeiten an: Eine nichtlineare Funktion kann linearisiert und mittels einer linearen Regression analysiert werden. Alternativ kann eine nichtlineare Funktion mittels einer nichtlinearen Regression geschĂ€tzt werden. Außerdem werden Sinn und Grenzen der SPSS Prozedur CURVEFIT fĂŒr die (non)lineare Kurvenanpassung erlĂ€utert. Abschließend wird eine nichtlineare Regression mit zwei PrĂ€diktoren vorgestellt. An der multiplen linearen Regression werden Besonderheiten des Verfahrens, sowie die MultikollinearitĂ€t und andere Fallstricke erlĂ€utert. Zu den Besonderheiten der multiplen Regression zĂ€hlen u.a. die Verfahren der Variablenselektion, sowie die Interpretation der speziellen Statistiken der multiplen Regression. Neben dem Identifizieren und Beheben von MultikollinearitĂ€t wird auch auf das Umgehen mit zeitabhĂ€ngigen (autoregressiven) Daten eingegangen. Abschließend werden Hinweise fĂŒr die Berechnung einer Partialregression gegeben. Bei den Verfahren der logistischen, sowie ordinalen Regression wird zunĂ€chst auf das Kausalmodell und das Messniveau der abhĂ€ngigen Variablen eingegangen. Als grundlegendes Verfahren wird zunĂ€chst die binĂ€re logistische Regression vorgestellt und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Verfahren erlĂ€utert. Anhand mehrerer Rechenbeispiele werden u.a. die unterschiedlichen Verfahren der Variablenselektion, sowie die Interpretation der ausgegebenen Statistiken erlĂ€utert. Abschließend wird auf das hĂ€ufige Auseinanderklaffen von ModellgĂŒte und Vorhersagegenauigkeit eingegangen. Die multinomiale logistische Regression wird analog behandelt. ZusĂ€tzlich wird der Spezialfall der Gematchten Fall-Kontroll-Studie (1:1) mit metrischen PrĂ€diktoren vorgestellt. Anschließend wird die ordinale Regression vorgestellt und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit den anderen Verfahren erlĂ€utert. Anhand mehrerer Rechenbeispiele werden u.a. die Interpretation der SPSS Ausgaben fĂŒr Modelle mit intervallskalierten und kategorial skalierten PrĂ€diktoren erlĂ€utert. Bei der Überlebenszeitanalyse (syn.: Survivalanalyse, survival analysis, Lebenszeitanalyse, lifetime analysis, failure time analysis, time to effect, time to event analysis, etc.) werden z.B. das das Grundprinzip der Survivalanalyse, sowie die Bedeutung zensierte Daten erlĂ€utert. Als Verfahren zur SchĂ€tzung der Überlebenszeit S(t) werden die versicherungsmathematische Methode (Sterbetafel-Methode), der Kaplan-Meier-Ansatz, sowie Regressionen nach Cox behandelt. Bei der Sterbetafel-Methode werden Beispiele mit bzw. ohne Faktoren vorgestellt. Beim Kaplan-Meier-Ansatz werden Beispiele mit/ohne Faktoren, mit Schichtvariablen, sowie fĂŒr die Ermittlung von Konfidenzintervallen vorgestellt. Bei den Regressionen nach Cox werden neben dem Unterschied zwischen AnsĂ€tzen fĂŒr zeitunabhĂ€ngige und zeitabhĂ€ngige Kovariaten, ebenfalls zahlreichen Rechenbeispiele, sowie Cox-Regressionen fĂŒr Interaktionen, sowie auch die ÜberprĂŒfung der speziellen Voraussetzungen der Cox-Regression vorgestellt. Weitere Abschnitte behandeln weitere regressionsanalytische AnsĂ€tze und Mod...

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Dieses Buch fĂŒhrt ein in die grundlegenden AnsĂ€tze: Korrelation, Regression (linear, multipel, nichtlinear), logistische und ordinale Regression, sowie die Überlebenszeitanalyse (Survivalanalyse). Bei allen AnsĂ€tzen werden Voraussetzungen und hĂ€ufig begangene Fehler ausfĂŒhrlich erlĂ€utert. Das Buch ist fĂŒr Mauslenker und Syntaxprogrammierung gleichermaßen geeignet. Das Buch wurde fĂŒr SPSS Version 16 geschrieben. Zahlreiche Rechenbeispiele werden von der Fragestellung, der Anforderung der einzelnen Statistiken (per Maus, per Syntax) bis hin zur Interpretation des SPSS Ausgaben systematisch durchgespielt. Es wird auch auf diverse Fehler und Fallstricke eingegangen. Zur PrĂŒfung von Daten vor der DurchfĂŒhrung einer statistischen Analyse wird auf "DatenqualitĂ€t mit SPSS" (Schendera, 2007) verwiesen. Bei der Korrelationsanalyse werden z.B. die Voraussetzungen wie z.B. Skalenniveau, HomoskedastizitĂ€t und KontinuitĂ€t erlĂ€utert. Weitere Abschnitte behandeln die Themen LinearitĂ€t, Scheinkorrelation und Alphafehler-Kumulation. Auch wird erlĂ€utert, warum die bloße Angabe eines Korrelationskoeffizienten im Prinzip Unfug ist. Als spezielle Anwendungen werden der Vergleich von Korrelationskoeffizienten und die Kanonische Korrelation vorgestellt. Bei der Regressionsanalyse werden z.B. das Grundprinzip der klassischen bivariaten, linearen Regression vorgestellt: Eine lineare Funktion wird mittels einer linearen Regressionsanalyse untersucht. An einem einfachen Beispiel die ÜberprĂŒfung der LinearitĂ€t und Identifikation von Ausreißern anhand von Hebelwerten und Residuen erlĂ€utert. Auch wird das ÜberprĂŒfen auf eine möglicherweise vorliegende Autokorrelation erlĂ€utert. Am Beispiel der nichtlinearen einfachen Regression wird demonstriert, warum es ein (nicht selten begangener) Fehler ist, eine nichtlineare Funktion mittels einer linearen Regressionsanalyse zu untersuchen. Weitere Abschnitte bieten zwei Lösungsmöglichkeiten an: Eine nichtlineare Funktion kann linearisiert und mittels einer linearen Regression analysiert werden. Alternativ kann eine nichtlineare Funktion mittels einer nichtlinearen Regression geschĂ€tzt werden. Außerdem werden Sinn und Grenzen der SPSS Prozedur CURVEFIT fĂŒr die (non)lineare Kurvenanpassung erlĂ€utert. Abschließend wird eine nichtlineare Regression mit zwei PrĂ€diktoren vorgestellt. An der multiplen linearen Regression werden Besonderheiten des Verfahrens, sowie die MultikollinearitĂ€t und andere Fallstricke erlĂ€utert. Zu den Besonderheiten der multiplen Regression zĂ€hlen u.a. die Verfahren der Variablenselektion, sowie die Interpretation der speziellen Statistiken der multiplen Regression. Neben dem Identifizieren und Beheben von MultikollinearitĂ€t wird auch auf das Umgehen mit zeitabhĂ€ngigen (autoregressiven) Daten eingegangen. Abschließend werden Hinweise fĂŒr die Berechnung einer Partialregression gegeben. 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Anhand mehrerer Rechenbeispiele werden u.a. die Interpretation der SPSS Ausgaben fĂŒr Modelle mit intervallskalierten und kategorial skalierten PrĂ€diktoren erlĂ€utert. Bei der Überlebenszeitanalyse (syn.: Survivalanalyse, survival analysis, Lebenszeitanalyse, lifetime analysis, failure time analysis, time to effect, time to event analysis, etc.) werden z.B. das das Grundprinzip der Survivalanalyse, sowie die Bedeutung zensierte Daten erlĂ€utert. Als Verfahren zur SchĂ€tzung der Überlebenszeit S(t) werden die versicherungsmathematische Methode (Sterbetafel-Methode), der Kaplan-Meier-Ansatz, sowie Regressionen nach Cox behandelt. Bei der Sterbetafel-Methode werden Beispiele mit bzw. ohne Faktoren vorgestellt. Beim Kaplan-Meier-Ansatz werden Beispiele mit/ohne Faktoren, mit Schichtvariablen, sowie fĂŒr die Ermittlung von Konfidenzintervallen vorgestellt. Bei den Regressionen nach Cox werden neben dem Unterschied zwischen AnsĂ€tzen fĂŒr zeitunabhĂ€ngige und zeitabhĂ€ngige Kovariaten, ebenfalls zahlreichen Rechenbeispiele, sowie Cox-Regressionen fĂŒr Interaktionen, sowie auch die ÜberprĂŒfung der speziellen Voraussetzungen der Cox-Regression vorgestellt. Weitere Abschnitte behandeln weitere regressionsanalytische AnsĂ€tze und Mod...

Produktspezifikationen

Allgemein

GrĂ¶ĂŸe

klein

Marke

De Gruyter Oldenbourg

format

240x170x30 mm

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