















Autorentext Luise Rinser, geboren 1911, studierte in München Pädagogik und Psychologie und arbeitete zunächst als Lehrerin. Sie verweigerte den Eintritt in die NS-Partei und musste 1939 aus dem Schuldienst austreten. 1940 erschien ihr Roman „Die gläsernen Ringe“, der verboten wurde. 1944 wurde sie wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet, ihre Hinrichtung wurde nur durch das Kriegsende verhindert. 1945 bis 1958 arbeitete sie als Journalistin und veröffentlichte mehrere Romane. Luise Rinser starb 2002. Klappentext „Hier bringt eine Frau die versteinerte Männerwelt um Jesus zum Tanzen: Judas („Jehuda“) will Politik machen, Johannes („Jochanan“) grübelt ewig, Jesus („Jeschua“) heilt, und Mirjam aus Magdala, die schöne Makkabäer-Tochter, sucht sich selber und den Sinn des Lebens. Sie ist Rebellin und Getreue, Begleiterin und oft Zweifelnde, eine starke, liebende Frau. Sie harrte aus unter dem Kreuz und sah als erste Jesus nach seinem Tod. Eine Frau also von zweifelhaftem Ruf war zuerst vertraut mit dem grössten Mysterium des christlichen Glaubens. „Weibergeschwätz“ war die erste Reaktion der Männer, als Mirjam von dem „Auferstandenen“ erzählte... Luise Rinser erweckt den Mann aus Nazareth zu neuem Leben. Mirjam erinnert abendländische Christen an ihre Jesus-Vergesslichkeit.“ Franz Alt in Die Zeit Buchausschnitt Mirjam zu Jesus: „Den Feind lieben sagst du. Aber gibt es denn überhaupt Feinde? Ich meine, man ist doch nicht von jeher Feind. Man wird's. Aber warum? Aus Angst, aus Habsucht, aus Neid, aus Eifersucht. Aus all dem macht man sich selber einen Feind.“ Und Jesus zu Mirjam: „Nicht Furcht vor Strafe hält ab vom Töten des Lebens und der Seele. Nur die Erkenntnis vom Einssein alles Lebendigen schafft das Friedensreich. Sag das den anderen. Sag es alles! Sag es tausendmal. Dies ist mein Auftrag an dich: Lehre die Einheit alles Lebendige, lehre die Liebe.“.
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Details:Autorentext Luise Rinser, geboren 1911, studierte in München Pädagogik und Psychologie und arbeitete zunächst als Lehrerin. Sie verweigerte den Eintritt in die NS-Partei und musste 1939 aus dem Schuldienst austreten. 1940 erschien ihr Roman „Die gläsernen Ringe“, der verboten wurde. 1944 wurde sie wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet, ihre Hinrichtung wurde nur durch das Kriegsende verhindert. 1945 bis 1958 arbeitete sie als Journalistin und veröffentlichte mehrere Romane. Luise Rinser starb 2002. Klappentext „Hier bringt eine Frau die versteinerte Männerwelt um Jesus zum Tanzen: Judas („Jehuda“) will Politik machen, Johannes („Jochanan“) grübelt ewig, Jesus („Jeschua“) heilt, und Mirjam aus Magdala, die schöne Makkabäer-Tochter, sucht sich selber und den Sinn des Lebens. Sie ist Rebellin und Getreue, Begleiterin und oft Zweifelnde, eine starke, liebende Frau. Sie harrte aus unter dem Kreuz und sah als erste Jesus nach seinem Tod. Eine Frau also von zweifelhaftem Ruf war zuerst vertraut mit dem grössten Mysterium des christlichen Glaubens. „Weibergeschwätz“ war die erste Reaktion der Männer, als Mirjam von dem „Auferstandenen“ erzählte... Luise Rinser erweckt den Mann aus Nazareth zu neuem Leben. Mirjam erinnert abendländische Christen an ihre Jesus-Vergesslichkeit.“ Franz Alt in Die Zeit Buchausschnitt Mirjam zu Jesus: „Den Feind lieben sagst du. Aber gibt es denn überhaupt Feinde? Ich meine, man ist doch nicht von jeher Feind. Man wird's. Aber warum? Aus Angst, aus Habsucht, aus Neid, aus Eifersucht. Aus all dem macht man sich selber einen Feind.“ Und Jesus zu Mirjam: „Nicht Furcht vor Strafe hält ab vom Töten des Lebens und der Seele. Nur die Erkenntnis vom Einssein alles Lebendigen schafft das Friedensreich. Sag das den anderen. Sag es alles! Sag es tausendmal. Dies ist mein Auftrag an dich: Lehre die Einheit alles Lebendige, lehre die Liebe.“.
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Autorentext Luise Rinser, geboren 1911, studierte in München Pädagogik und Psychologie und arbeitete zunächst als Lehrerin. Sie verweigerte den Eintritt in die NS-Partei und musste 1939 aus dem Schuldienst austreten. 1940 erschien ihr Roman „Die gläsernen Ringe“, der verboten wurde. 1944 wurde sie wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet, ihre Hinrichtung wurde nur durch das Kriegsende verhindert. 1945 bis 1958 arbeitete sie als Journalistin und veröffentlichte mehrere Romane. Luise Rinser starb 2002. Klappentext „Hier bringt eine Frau die versteinerte Männerwelt um Jesus zum Tanzen: Judas („Jehuda“) will Politik machen, Johannes („Jochanan“) grübelt ewig, Jesus („Jeschua“) heilt, und Mirjam aus Magdala, die schöne Makkabäer-Tochter, sucht sich selber und den Sinn des Lebens. Sie ist Rebellin und Getreue, Begleiterin und oft Zweifelnde, eine starke, liebende Frau. Sie harrte aus unter dem Kreuz und sah als erste Jesus nach seinem Tod. Eine Frau also von zweifelhaftem Ruf war zuerst vertraut mit dem grössten Mysterium des christlichen Glaubens. „Weibergeschwätz“ war die erste Reaktion der Männer, als Mirjam von dem „Auferstandenen“ erzählte... Luise Rinser erweckt den Mann aus Nazareth zu neuem Leben. Mirjam erinnert abendländische Christen an ihre Jesus-Vergesslichkeit.“ Franz Alt in Die Zeit Buchausschnitt Mirjam zu Jesus: „Den Feind lieben sagst du. Aber gibt es denn überhaupt Feinde? Ich meine, man ist doch nicht von jeher Feind. Man wird's. Aber warum? Aus Angst, aus Habsucht, aus Neid, aus Eifersucht. Aus all dem macht man sich selber einen Feind.“ Und Jesus zu Mirjam: „Nicht Furcht vor Strafe hält ab vom Töten des Lebens und der Seele. Nur die Erkenntnis vom Einssein alles Lebendigen schafft das Friedensreich. Sag das den anderen. Sag es alles! Sag es tausendmal. Dies ist mein Auftrag an dich: Lehre die Einheit alles Lebendige, lehre die Liebe.“.
Allgemein | |
|---|---|
Marke | FISCHER Taschenbuch |
format | taschenbuch |
Altersgruppe | Erwachsener |
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