















Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Bildgenerierung eröffnet kreative Potenziale, wirft jedoch zugleich komplexe urheberrechtliche Fragen auf. In Band 6 der Schriftenreihe Medienrecht und Medientheorie untersucht die Autorin KI-generierte Bilder und den Trainingsprozess von Machine-Learning-Modellen unter rechtlichen Gesichtspunkten. Sie zeigt, dass Bearbeitungen und Vervielfältigungen geschützter Werke im Rahmen von Text- und Data-Mining zulässig sind, sofern sie ausschliesslich Trainingszwecken dienen. Auf Basis einer Literaturrecherche sowie einer überarbeiteten Version von Dr. Lisa Kädes Entscheidungsdiagramm wird ein Web-Prototyp entwickelt, der potenzielle Urheber KI-generierter Bilder ermittelt und Nutzer bei rechtlichen Einschätzungen unterstützt. Ein User-Test liefert Hinweise zur Optimierung der Bedienbarkeit. Die Analyse macht deutlich, dass die meisten KI-Bilder mangels schöpferischer Eigenleistung keinen urheberrechtlichen Werkstatus erreichen und damit gemeinfrei sind - eine Sichtweise, die mit der überwiegenden westlichen Rechtsauffassung übereinstimmt. Es wird eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen empfohlen, um Rechtssicherheit zu schaffen, Innovation zu ermöglichen und zugleich Rechteinhaber zu schützen.
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Details:Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Bildgenerierung eröffnet kreative Potenziale, wirft jedoch zugleich komplexe urheberrechtliche Fragen auf. In Band 6 der Schriftenreihe Medienrecht und Medientheorie untersucht die Autorin KI-generierte Bilder und den Trainingsprozess von Machine-Learning-Modellen unter rechtlichen Gesichtspunkten. Sie zeigt, dass Bearbeitungen und Vervielfältigungen geschützter Werke im Rahmen von Text- und Data-Mining zulässig sind, sofern sie ausschliesslich Trainingszwecken dienen. Auf Basis einer Literaturrecherche sowie einer überarbeiteten Version von Dr. Lisa Kädes Entscheidungsdiagramm wird ein Web-Prototyp entwickelt, der potenzielle Urheber KI-generierter Bilder ermittelt und Nutzer bei rechtlichen Einschätzungen unterstützt. Ein User-Test liefert Hinweise zur Optimierung der Bedienbarkeit. Die Analyse macht deutlich, dass die meisten KI-Bilder mangels schöpferischer Eigenleistung keinen urheberrechtlichen Werkstatus erreichen und damit gemeinfrei sind - eine Sichtweise, die mit der überwiegenden westlichen Rechtsauffassung übereinstimmt. Es wird eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen empfohlen, um Rechtssicherheit zu schaffen, Innovation zu ermöglichen und zugleich Rechteinhaber zu schützen.
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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Bildgenerierung eröffnet kreative Potenziale, wirft jedoch zugleich komplexe urheberrechtliche Fragen auf. In Band 6 der Schriftenreihe Medienrecht und Medientheorie untersucht die Autorin KI-generierte Bilder und den Trainingsprozess von Machine-Learning-Modellen unter rechtlichen Gesichtspunkten. Sie zeigt, dass Bearbeitungen und Vervielfältigungen geschützter Werke im Rahmen von Text- und Data-Mining zulässig sind, sofern sie ausschliesslich Trainingszwecken dienen. Auf Basis einer Literaturrecherche sowie einer überarbeiteten Version von Dr. Lisa Kädes Entscheidungsdiagramm wird ein Web-Prototyp entwickelt, der potenzielle Urheber KI-generierter Bilder ermittelt und Nutzer bei rechtlichen Einschätzungen unterstützt. Ein User-Test liefert Hinweise zur Optimierung der Bedienbarkeit. Die Analyse macht deutlich, dass die meisten KI-Bilder mangels schöpferischer Eigenleistung keinen urheberrechtlichen Werkstatus erreichen und damit gemeinfrei sind - eine Sichtweise, die mit der überwiegenden westlichen Rechtsauffassung übereinstimmt. Es wird eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen empfohlen, um Rechtssicherheit zu schaffen, Innovation zu ermöglichen und zugleich Rechteinhaber zu schützen.
Allgemein | |
|---|---|
format | 226x160x16 mm |
Marke | Grossmann, Carl Verlag |
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